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Hier finden Sie einige interssante Informationsblätter zu Erkrankungen der Wirbelsäule.
Die Schwerpunkte unseres Wirbelsäulen-Teams sind:
1. minimal-invasive Eingriffe
2. mikrochirurgische Verfahren bei Bandscheibenvorfällen
3. konservative Therapieverfahren
Oberärzte
OA Dr. med. J. Ohnsorge
OÄ Dr. med. H. Delbrück
Sprechstunden
Kontakt oder Terminvereinbarungen unter: +49 - (0)241-80 89 58 9
Allgemeine Informationen:
Art der Eingriffe:
- Minimalinvasive Verfahren:
Punktionsverfahren:
Periduralkatheder, Racz Katheder (Einbringen von schmerzlindernden Medikamenten über einen Mikrokatheter in den Rückenmarksraum)
Spine IDET (Erwärmen der Bandscheibe zur Restrukturierung des Gewebes)
- Mikrochirurgische Verfahren bei Bandscheibenvorfällen:
Bandscheibenentfernung unter Einsatz des Mikroskopes
Stabilisierende und korrigierende Eingriffe mit Einbringung von Implantaten:
Einsatz bei: Olisthese (Wirbelgleiten)
Spinalkanalstenose (Verengung des Rückenmarkskanals)
Osteochondrose (Verschleiß der Wirbelkörperendplatten)
Spondylarthrose (Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke)
Tumoren der Wirbelsäule
Entzündungen der Wirbelsäule
Nachbehandlung
- Minimalinvasive Verfahren:
Der Patient darf am Tage der Operation unter krankengymnastischer Anleitung aufstehen. Im Rahmen der physiotherapeutischen Behandlung werden dann die Rückenmuskulatur stabilisierende Übungen durchgeführt. Die Entlassung aus der stationären Behandlung kann nach dem Operationstag erfolgen
- Stabilisierender Eingriff
Da diese Eingriffe in allgemeiner Narkose durchgeführt werden müssen, wird mit der Mobilisation des Patienten am 1. Tag nach der Operation begonnen. Danach wird ein auf die entsprechende Operation maßgeschneidertes krankengymnastisches Übungsprogramm ohne Korsett durchgeführt. Die Entlassung aus der stationären Behandlung kann ab der 1 Woche nach der Operation erfolgen.
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